Freakstock

Das Freakstock fand zum ersten Mal 1995 in Wiesbaden mit ca. 400 Teilnehmern statt. 1997 zog es auf den Boxberg nach Gotha um. Seitdem ist die Besucherzahl stetig gewachsen. 2004 waren ca. 8.000 Menschen zu Freakstock auf dem Boxberg.
Freakstock beginnt in der Regel am Donnerstag vor dem ersten Augustwochenende um 15:00 Uhr und schließt seine Pforten am darauf folgenden Sonntag um 17:00 Uhr. Lediglich 2005 zum 10-jährigen Jubiläum begann es einen Tag früher.
Auf dem Freakstock werden abends auf mehreren Bühnen alle möglichen Musikstile von Thrash Metal, Punk, Hardcore über Country bis hin zu Reggae und Hip-Hop live gespielt. Vormittags finden Workshops zu verschiedenen Glaubensthemen statt. Am Nachmittag gibt es das sogenannte Hauptseminar, Lobpreis mit anschließender Predigt. Auch zwischendurch gibt es immer wieder Lobpreis und Konzerte auf verschiedenen Bühnen, vom Morgen bis nachts um 2:00 Uhr. In der Nacht läuft auf der Tribüne ein Openair-Kino, bei welchem zu Beginn immer ein Kurzfilm gezeigt wird.
Camping/Parkplatz
Im Festivalticket inklusive
Timetable
Stand: 5.7.2008
Mainstage
October Light, Waiting For Steve, Groundstaff, D-Projekt, Sarah Brendel, Munich, Lingby, The Internal Soul Federation, Spincycle, Like A Whisper, Strive, Vincent
Sidestage
Seventh Star, Pantokrator, Deuteronomium, Descend To Rise, Never Back Down, Through Solace, Seventh Avenue, Horatio, Kashee Opeiah, Raincoat 34, Preacher, Chico, Fallobstfresser, Snakebreak9
Kunstzelt
Franz White, Lowstar, September Leaves, Waiting For Steve, Munich, Lingby, Sarah Brendel, Groundstaff, Like A Whisper, Sonnendeck, Tiegervogel, Florian Ostertag, A Roses Diary, He Shot Arrows
Coffeezelt
Cottonbomb, Bandana, Freispruch, Cee, DJ Broflow, PopPunkLovesYou DJ Team, DJ Hopson, DJ Mö
Raketenklub
Bcee, Monkeybusiness, Broflow, Steve R.I.O.T, Charis Art, Bo Un, DJ Zalmon, Mixmaster Hopson, Martin Yahu





